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Burundi

Im Gefolge der Anwesenheit der Schönstätter Marienschwestern, die 1962 von Südafrika nach Burundi kamen, sind Schönstatt-Patres Anfang der 70er Jahre in dieses Land im Herzen Afrikas ausgesandt worden. Beide Gemeinschaften wurden vom damaligen Bischof Mgr Michel Ntuyahaga (1959-1988) eingeladen. Neben der üblichen missionarischen Arbeit wollten sie hier die Schönstatt Bewegung aufbauen. Das erste Schönstatt-Heiligtum wurde 1964 in Mutumba errichtet.

Zugehörigkeit zur Schweizer Provinz

Burundi Schoenstatt Fathers1974 übernahm die Schweizer Provinz die weit verzweigte Pfarrei Mutumba, 30 km südlich von Bujumbura über dem Tanganyikasee mit vier jungen Patres. Dort wurden die ersten Schönstatt Gruppen gebildet, deren Mitglieder die Bewegung über Mittelschulen landesweit verbreiteten.

Mont Sion Gikungu

Zu Beginn des Bürgerkrieges (1993-2005) gab die Schweizer Provinz grünes Licht für den Aufbau eines Schönstatt Zentrums in der Hauptstadt. Im Oktober 1994 wurde das Zentrum MONT SION in Gikungu mit dem Marienheiligtum von Mgr. Simon Ntamwana eingeweiht. In den folgenden Jahren entstand hier ein blühendes religiöses Zentrum, das weit über die Diözese hinaus strahlt.

2002 wurde von Mgr Evariste Ngoyagoye die große Pilgerkirche konsekriert und 2003 wurde der erste einheimische Schönstatt-Pater geweiht. Heute zählt die Gemeinschaft 13 Patres (5 Burundier, 3 Kongolesen, 3 Schweizer und 2 Chilenen). 26 Seminaristen befinden sich in der Ausbildung.

Missionarisches Engagement

Burundi Schoenstatt MSGIm Verlauf der letzten 20 Jahre hat sich um das Schönstatt-Heiligtum in Mont Sion Gikungu eine große Pilgerbewegung entwickelt und die Schönstatt Bewegung hat sich weiter ausgebreitet. Sie hat auch in den Nachbarländern Kongo, Ruanda und Tansania Fuß gefasst. Mont Sion Gikungu ist zu einem Ort des Friedens und der Versöhnung geworden.

Solidarität mit den Armen

Seit Beginn ihres Wirkens in Burundi haben sich die Patres auch der notleidenden Bevölkerung angenommen mit einer eigenen Caritas. 2007 wurde ein soziales Werk ins Leben gerufen, um diese Arbeit noch wirksamer zu gestalten: "Mariya Arafasha" (auf Deutsch: Maria Hilf).

 

Weitere Nachrichten über unser Engagement in Burundi

Weitere Fotos und Nachrichten (auf Spanisch) über unsere Arbeit in Burundi sind zu finden in folgendem Blog:

Estrella Misionera (verantwortlich: P. Claudio Jeria)

 

Unsere Adresse in Burundi

Bujumbura, Diözese Bujumbura

Mont Sion Gikungu
Bujumbura
Tel.: +257 22 23 69 68

(Noviziat und Seminar "Maison Charles Leisner" haben die gleiche Adresse.)

 

 

Nachrichten

  • Überreichung des Sionsgewandes – am 8. Juli in Tupãrenda

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